Aktuelles vom Evangelischen Kirchenchor Stockstadt

Derzeit bereitet sich der Evangelische Kirchenchor Stockstadt mit einem gemischten Projekt aus Männern und Frauen auf zwei Adventskonzerte vor.

Hierzu treffen sich die Sängerinnen und Sänger jeden Donnerstag im Evangelischen Gemeindehaus.

Die beiden Konzerte unter dem Motto „Verleih uns Frieden gnädiglich“ finden am Sonntag, 08.12. (18:00 Uhr) und am Mittwoch, 11.12.2019 (19:30 Uhr) in der Evangelischen Kirche Stockstadt statt. Karten zu 10 Euro pro Person sind ab November erhältlich.

Ab 2020 verschiebt der Chor seine regelmäßigen Proben dauerhaft auf Montag ab 20:00 Uhr!
Wenn Sie immer schon mitsingen wollten und der Mittwoch bisher nicht passte, ist das die Gelegenheit, unverbindlich montags bei uns reinzuschnuppern. Wir freuen uns auf jede weitere Sängerin.

Ried-Echo vom 1.10.2019: „Neues Pfarrerpaar in Stockstadt“

Pfarrerin Ksenija Auksutat und Pfarrer Hans Jürgen Basteck sind in einem evangelischen Gottesdienst in ihren Dienst offiziell eingeführt worden.

von René Granacher

STOCKSTADT – Tätig sind sie schon seit einigen Wochen, am Sonntagabend wurden sie offiziell in ihre Ämter eingeführt: Die evangelische Gemeinde hat ein neues Pfarrerpaar in Ksenija Auksutat (54) und Hans Jürgen Basteck (57). Weil es der Tag des Erzengels Michael war, standen bei dem Gottesdienst auch Engel im Blickpunkt und wurden auf verschiedene Weisen zum Thema.

Zu Beginn begrüßte Richard Hefermehl als Vorsitzender des Kirchenvorstands alle Teilnehmer im vollen Gotteshaus. Zwölf Mitglieder der Gemeinde sprachen kurz zu Formen, in denen der Beistand von Engeln spürbar werden kann, etwa Ausdauer oder Liebe, Tatkraft oder Geborgenheit. Die Anfangsbuchstaben dieser Begriffe formten zusammen das Wort „Alltagsengel“ – ein Hinweis darauf, dass man nicht nur auf himmlischen Beistand warten muss, sondern selbst zum Engel für andere werden kann.

Dekanin Birgit Schlegel ging in ihrer Ansprache darauf ein, dass die Wege zum Pfarrberuf unterschiedlich sind: mal ganz direkt und mal auf verschlungenen Umwegen. Dann ging sie beispielhaft auf die Lebenswege von Auksutat und Basteck ein. Die Pfarrerin wuchs in Crumstadt auf, war schon in ihrer Jugend in der Gemeinde aktiv und wurde Prädikantin, bevor sie in Frankfurt, Hamburg und New York Theologie studierte. Zu ihren weiteren Stationen gehörten der Pressebereich der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Kirchenladen in Darmstadt, das konfessionskundliche Institut in Bensheim, aber auch Gemeindearbeit in Darmstadt oder Mörfelden. Daneben widmete sie sich immer der Glaubensvermittlung im Rundfunkbereich.

Pfarrer Basteck hatte zwar eine Religionslehrerin zur Mutter, begeisterte sich aber zunächst mehr für ein Studium der Forstwirtschaft. Nach dem Wechsel zur Theologie studierte er unter anderem in Göttingen, Marburg und Amsterdam, leitete anschließend Gemeinden in Großkrotzenburg und Atlanta. 13 Jahre lang war er anschließend Pfarrer im nordhessischen Wolfhagen.

Nach Südhessen kam er 2017 und lernte hier Ksenija Auksutat kennen. „Das Leben ist Beziehung“, schloss die Dekanin, und manches habe sich erst mit der Zeit zu einem Ganzen gerundet. Das Pfarrerpaar wolle nun neue Ideen und Konzepte einbringen, etwa beim Konfirmandenunterricht. Beide besäßen die Bereitschaft zuzuhören und auf andere zuzugehen.

Bei der eigentlichen Einführung wurde Schlegel begleitet von Heike Hartung für den Kirchenvorstand sowie Pfarrer Frank Sticksel aus Heppenheim. In seiner anschließenden Predigt spannte Basteck einen weiten Bogen vom Text aus dem Lukasevangelium, in dem 72 Jünger – wie Engel – zum Dienst ausgesandt werden, bis zur Bedeutung des Namens Michael „Wer ist Gott?“ als Warnung vor falschen Götzen wie Geld und Erfolg. Jesus lenke den Blick auf das Ewige: „Schon heute können wir teilhaben am Himmelreich und Engel sein für andere.“

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Miriam Fischer an der Orgel. Zu Eröffnung und Schluss spielte außerdem der Flötenchor klassische Weisen unter der Leitung von Sonja Siegel. Die Liturgie bereicherte der Kirchenchor, den in Vertretung Beatrice Weber aus Biebesheim leitete.

An den Gottesdienst schloss sich ein Empfang an, der Gelegenheit zum Gespräch und zum Kennenlernen des neuen Pfarrerpaars bot. Dieser Austausch war wegen des ungewissen Wetters vom Platz vor der Kirche verlegt worden ins Gemeindehaus. Dort nutzten auch die verschiedenen Gruppierungen der evangelischen Kirchengemeinde ebenso wie katholische und bürgerliche Gemeinde die Möglichkeit, das Paar mit guten Wünschen für seine Tätigkeit in Stockstadt zu versehen.

Abendgottesdienst mit Einführung des neuen Pfarrerehepaars

Die Evangelische Kirchengemeinde Stockstadt lädt herzlich zum Einführungsgottesdienst des neuen Pfarrerehepaars der Gemeinde – Pfarrerin Ksenija Auksutat und Pfarrer Hans Jürgen Basteck am Sonntag (29.9.) um 18 Uhr in die Evangelische Kirche Stockstadt ein.

Die Einführung wird durch Dekanin Birgit Schlegel erfolgen. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Kirchenchor und dem Flötenkreis der Kirchengemeinde. Der Kirchenvorstand freut sich auf die Zusammenarbeit mit den beiden Pfarrpersonen, die seit 1. September ihren Dienst in der Gemeinde tun.

Im Anschluss an den Gottesdienst bietet ein Umtrunk vor der Kirche Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Gespräch.

Ried-Echo vom 24.8.2019: „Kirchenbücher als wichtigste Quelle“

Von René Granacher

STOCKSTADT – Geschichtliche Ereignisse scheinen weit weg – außer, wenn sie die eigenen Vorfahren betreffen. Jörg Hartung hat am Donnerstagabend rund 40 Stockstädtern ihre historischen Wurzeln nahegebracht, als er über die Geschichte alteingesessener Familien referierte.

Es ging um Namen, die schon immer zu Stockstadt zu gehören scheinen. Tatsächlich sind jedoch viele dieser alteingesessenen Familien erst im Laufe des 18. Jahrhunderts in den Ort gekommen, oft aus benachbarten Dörfern. Andere sind nach dem Dreißigjährigen Krieg zugezogen, als Not und Verwüstung viele Menschen aus ihren Heimatorten vertrieben.

Die wichtigste Quelle für solche Informationen sind Kirchenbücher, erläuterte Hartung. Erst seit 1875 gibt es deutschlandweit eine amtliche Registrierung von Geburten, Heiraten und Taufen – vorher haben die örtlichen Pfarrer diese Ereignisse notiert. Das Entziffern der alten Unterlagen ist eine Herausforderung: Schriften und Schreibweisen verändern sich, erklärte Hartung, und erfordern immer wieder neues Einlesen. „Und mancher Pfarrer hatte einfach eine Sauklaue.“

Als er sich mit 15 für die eigenen Vorfahren zu interessieren begann, konnte er selbst nichts in den alten Büchern lesen und bekam viel Hilfe vom damaligen Pfarrer Karl-Heinz Horlebein. Die Familie Grünig, der Hartungs Mutter entstammt, entpuppte sich dann als eine der am längsten nachweisbaren im Ort: Seit dem 30-jährigen Krieg ist sie hier ansässig.

Da die erhaltenen Stockstädter Kirchenbücher – ein Teil verbrannte im Zweiten Weltkrieg in Darmstadt – nur bis 1643 zurückreichen, ist man für die Zeit vorher auf andere Unterlagen angewiesen. So auf eine Kriegsschadensliste von 1622, wo schon der Name Nösinger auftaucht. Nösingers (manchmal Nesinger geschrieben) waren immer wieder als Rheinfischer anzutreffen, auch der letzte Fischer des Ortes zu Beginn des 20. Jahrhunderts war ein Nösinger.

Berufe, die über die Generationen weitergegeben werden, finden sich immer wieder in den Unterlagen: viele Fischer und Bauern, aber auch traditionelle Handwerke – Bäcker, Metzger, Weber. Wahrscheinlich heirateten diese sogar öfter in benachbarte Orte, weil man möglichst einen Ehepartner aus dem gleichen Gewerbe suchte. So war die Familie Felger (aus Gundernhausen zugezogen) als Hirten tätig. Als Zimmergeselle kam 1715 der erste Kabey nach Stockstadt, und auch dieser Beruf hielt sich in der Familie.

Die Familie Hefermehl ist seit 1759 als wohlhabende Bauern in Stockstadt zu finden; in ihrem Herkunftsort Crumstadt schrieb und schreibt sie sich Hebermehl. Der Name Mölbert kam 1746 aus Erfelden, Lautenschläger 1869 aus Pfungstadt. Das Bäckerhandwerk pflegte die Familie Nold, 1779 aus Erfelden gekommen, bis Jakob Friedrich Nold aus einer Schlosserei einen großen metallverarbeitenden Betrieb aufbaute, der den Ort über Jahrzehnte prägen sollte.

Eine Familie Nübling oder Niebling findet man in Stockstadt nicht mehr, dabei war sie schon vor dem Dreißigjährigen Krieg hier ansässig: Ein Dokument von 1594 nennt einen Stockstädter Fischer dieses Namens. Seit 1750 gibt es keine Namensträger mehr, doch das Erbe lebt fort, erklärte Hartung: Fast jeder alteingesessene Stockstädter hat Vorfahren namens Nübling. Wer seine Familiengeschichte nachverfolgen will, kann dazu das „Stockstädter Familienbuch“ nutzen, das Jörg Hartung verfasst hat.

Vortrag: „Ausflug in die Geschichte der Stockstädter Familien“

Die Evangelische Kirchengemeinde und das Museum Stockstadt am Rhein laden am Donnerstag den 22. August 2019 um 19 Uhr recht herzlich zu einer Vortragsveranstaltung zur Stockstädter Ortsgeschichte in das Evangelische Gemeindehaus, Marktstraße 13, Stockstadt am Rhein ein. Der Familienforscher und Autor des „Familienbuches Stockstadt am Rhein 1643 – 1900“, Jörg Hartung, wird an diesem Abend über den Ursprung der alten, für Stockstadt typischen, Familiennamen referieren. Im Vortrag wird beispielsweise darauf eingegangen, wann der jeweilige Familienname erstmals in Stockstadt vorkam, von wo der erste Namensträger einwanderte und welchem Beruf er nachging.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, Spenden zur Finanzierung der Sanierung des Gemeindehauses werden erbeten.

Verabschiedung von Pfarrer Dr. Christian Ferber

Vakanzvertretung am 30. Juni beendet

Mit dem Gottesdienst am 30. Juni endete die Zeit der Vakanzvertretung durch Pfarrer Dr. Christian Ferber.
In seiner Predigt hob Pfarrer Dr. Ferber die positiven Entwicklungen hervor, die sich in der Kirchengemeinde im letzten Dreivierteljahr ergeben haben und die im Herbst letzten Jahres so sicher niemand erwartet hätte.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands Richard Hefermehl dankte Herrn Dr. Ferber für seinen Dienst in der Gemeinde und wünschte ihm für seinen weiteren Lebensweg – beruflich und privat – alles Gute und Gottes Segen. Pfarrer Dr. Ferber übernimmt nun zunächst die Elternzeitvertretung für die Gemeindepfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Einhausen.

Wie bereits berichtet, wird die Pfarrstelle der Stockstädter Kirchen-gemeinde voraussichtlich ab 1. September wieder besetzt sein. Auch für die weitere halbe Pfarrstelle in der Gemeinde wurde ein passender Kandidat gefunden, die Besetzung erfolgt hier durch die Kirchenleitung.

Ebenfalls im Gottesdienst verabschiedet wurde Frau Gabriele Emser, die nach 13 Jahren die Leitung der Gemeindegruppe „Bibelentdecker“ abgegeben hat. Richard Hefermehl dankte ihr für ihr langjähriges Engagement und die Leitung der Gruppe, die vor 13 Jahren zunächst als Angebot in der KiTa entstanden war, bevor sie vor nunmehr 10 Jahren als Gemeindegruppe weitergeführt wurde.

v.l.n.r.: Roger Funk (Kirchenvorstand), Gabriele Emser, Pfr. Dr. Christian Ferber, Richard Hefermehl (Vorsitzender des Kirchenvorstands)

Neue Pfarrerin für Stockstadt – „Ried-Echo“ vom 27.6.2019

Der Evangelische Kirchenvorstand möchte die offene Pfarrstelle der Gemeinde mit der Pfarrerin Ksenija Auksutat besetzen.

STOCKSTADT – (gra/mam). Der Evangelische Kirchenvorstand möchte die offene Pfarrstelle der Gemeinde mit der Pfarrerin Ksenija Auksutat besetzen. Wie die Kirchengemeinde mitteilt, ist dies das Ergebnis einer geheimen Wahl am 18. Juni. Die Gemeinde wurde im Gottesdienst am 23. Juni über das Votum informiert. Auksutat hatte sich kürzlich mit einem Gottesdienst in Stockstadt vorgestellt.

Die wahlberechtigten Gemeindeglieder haben nun zwei Wochen lang die Möglichkeit, Einspruch gegen die Entscheidung zu erheben, wenn sie dafür einen wichtigen Grund sehen. Dies wären etwa erhebliche Bedenken gegen Lehre und Lebensführung der Bewerberin oder eine wesentlich eingeschränkte Dienstfähigkeit. Erfolgt kein Einspruch, hat die Pfarrerin anschließend zwei Wochen Zeit, um dem Kirchenvorstand mitzuteilen, ob sie die Wahl annimmt. Dienstbeginn für die neue Gemeindepfarrerin könnte dann der 1. September sein.

Auksutat arbeitet derzeit als evangelische Pfarrerin in Darmstadt. Außerdem ist sie als Buchautorin tätig. Theologie hat die Mittfünfzigerin in Frankfurt, Hamburg und am Union Theological Seminary in New York studiert. Nach dem Examen arbeitete sie zunächst als Journalistin beim Norddeutschen Rundfunk, später in Pressestellen der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) in Hannover und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) in Darmstadt.

Sieben Jahre lang war sie Pfarrerin der evangelischen Gemeinde in Darmstadt-Wixhausen, bevor sie 2014 Geschäftsführerin des Konfessionskundlichen Instituts in Bensheim wurde. In Mörfelden vertrat sie 2017 Pfarrerin Meike Sohrmann während deren Mutterschutzes. Sie ist im Ried in Crumstadt aufgewachsen und hat eine erwachsene Tochter.

Wahl zur Neubesetzung der Pfarrstelle in Stockstadt

Kirchenvorstand wählt Pfarrerin Ksenija Auksutat

In seiner Sitzung am 18. Juni stimmte der Kirchenvorstand in geheimer und schriftlicher Wahl unter Anwesenheit der Dekanin Birgit Schlegel für die Bewerberin auf die Pfarrstelle der Gemeinde, Pfarrerin Ksenija Auksutat, die sich im Gottesdienst am 2. Juni 2019 der Gemeinde vorgestellt hatte.

Das Wahlergebnis wurde im Gottesdienst am 23. Juni der Gemeinde bekanntgegeben. Es folgt nun eine 2-wöchige Frist, in der alle nach der Kirchengemeindewahlordnung wahlberechtigten Gemeindeglieder gemäß §27 des Pfarrstellengesetzes Einspruch erheben können. Einsprüche können nur auf folgende Gründe gestützt werden: Gesetzwidrigkeit des Besetzungsverfahrens, erhebliche Bedenken gegen Lehre und Lebensführung, wesentlich eingeschränkte Dienstfähigkeit.
Die Einspruchsfrist endet am 7.7.2019.

Erfolgt kein Einspruch, gibt es eine weitere Frist von 14 Tagen. Innerhalb dieser Frist muss die Bewerberin gegenüber dem Kirchenvorstand mitteilen, ob sie die Wahl annimmt.

Vorbehaltlich der Wahrung aller Fristen könnte der 1. September der Dienstbeginn für die neue Gemeindepfarrerin sein. Die Evangelische Kirchengemeinde wird hierzu weiter berichten.

Neubesetzung der vakanten Pfarrstelle

Vorstellung der Bewerberin im Gottesdienst am 2. Juni

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Sanierung des Gemeindehauses gibt es eine weitere positive Entwicklung in der Evangelischen Kirchengemeinde Stockstadt zu vermelden!
Der Kirchenvorstand freut sich mitteilen zu können, dass eine Bewerbung auf die vakante Pfarrstelle der Kirchengemeinde vorliegt.

Bei der Besetzung von Pfarrstellen finden in der EKHN (unsere Landeskirche: Evangelische Kirche in Hessen und Nassau) drei Verfahren in rollierender Folge Anwendung: Modus A, B oder C. Allen drei Modi ist die Ausschreibung der vakanten Stellen im Amtsblatt der EKHN gemeinsam.
Unterschiede gibt es dahingehend, dass bei Modus A und B der Kirchenvorstand eine Vorauswahl der Bewerber trifft, die dann zu einem Vorstellungsgespräch unter Beteiligung von Propst/Pröpstin und/oder Dekan/-in eingeladen werden. Die Stockstädter Pfarrstelle wird im Modus A vergeben. Das heißt, der Kirchenvorstand entscheidet in Form einer geheimen Wahl über die Neubesetzung.
Ebenso findet ein Gottesdienst statt, in dem sich dann auch die Gemeinde ein Bild der Bewerberin / des Bewerbers machen kann. Die Stockstädter Gemeindeglieder und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind daher herzlich eingeladen, am Sonntag (2. Juni) im Gottesdienst um 10 Uhr die Bewerberin persönlich kennenzulernen. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, mit der Bewerberin ins Gespräch zu kommen.

Auch für die weiterhin zu vergebende halbe Pfarrstelle liegt eine Bewerbung vor, hier entscheidet die Kirchenleitung über die Besetzung.

Neueröffnung Evangelisches Gemeindehaus

Sanierung abgeschlossen – Festakt zur Neueröffnung

Die Evangelische Kirchengemeinde Stockstadt am Rhein lädt herzlich zur feierlichen Neueröffnung des Gemeindehauses in der Marktstraße 13 ein. Die Feierstunde findet statt am Sonntag (19.5.) um 14 Uhr.
Den Anfang wird eine Andacht durch Dekanin Birgit Schlegel bilden. Danach folgt ein interessantes Programm mit allerlei Informationen zur abgeschlossenen Sanierung. Auch das Architektenteam wird anwesend sein. Die musikalische Begleitung des Programms übernehmen die Musikgruppen der Kirchengemeinde.
Neben den offiziellen Programmpunkten gibt es natürlich Gelegenheit zur Besichtigung und zum Gespräch.
Auch für Snacks und Getränke ist gesorgt.