Festgottesdienst in der Stadtkirche Groß Gerau zur Eröffnung der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“

Festgottesdienst am Sonntag, 7. März 10.00 Uhr in der Stadtkirche Groß Gerau Eröffnung der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ – sichtbare Nächstenliebe über Grenzen hinweg

Seit über 27 Jahren engagieren sich Menschen in unterschiedlichsten kirchlich-diakonischen und sozialen Projekten in Osteuropa. Dank großem Engagement und zahlreicher Spenden wird an vielen Orten Osteuropas zur Milderung der Not beigetragen und Zuwendung über Grenzen hinweg gefördert.  Kindern wird ein Erholungsaufenthalt ermöglicht, Jugendlichen eine Perspektive geschaffen und Bedürftige werden betreut. Nächstenliebe und grenzüberschreitende Solidarität wird sichtbar gemacht und gelebt.

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau sowie die Evangelische Kirche Kurhessen Waldeck eröffnen die Aktion jährlich mit einem gemeinsamen Gottesdienst.

In diesem Jahr ist die Stadtkirche in Groß Gerau Gastgeberin. An der Gestaltung des Gottesdienstes ist neben Wiebke Friedrich, Propsteikantorin, der stellvertretenden Dekan Hans-Jürgen Basteck, Pfarrer Helmut Bernhard, OKRin Claudia Brinkmann Weiß / EKKW  und Propst Matthias Schmidt / Oberhessen beteiligt. Stellvertretend für Initiativen, die sich in Osteuropa engagieren, wird der Verein „Kinderhilfe Gomel e.V.“ / Büttelborn, der seit Jahren eine enge Verbindung nach Belarus pflegt, vor Ort anwesend sein. Wenn Sie selbst ein Anliegen haben, das in den Gottesdienst aufgenommen werden soll, dann melden Sie sich bitte bis zum 1. März 2021 bei uns. Auf https://kurzelinks.de/HfO2021live können Sie live mitfeiern oder sich den Gottesdienst zu einem späteren Zeitpunkt ansehen. Sollten Sie selbst an dem Gottesdienst vor Ort teilnehmen wollen, dann bitten wir ebenfalls um vorherige Anmeldung. Wenn Sie diese Initiativen finanziell unterstützen möchten, dann können Sie das mit Ihrer online Kollekte tun www.ekhn.de/service/spenden-und-kollekte oder Sie wenden sich direkt an die Kinderhilfe Gomel e.V. 1. Vorsitzende: Margarete Krasusky, Telefon 069 27133966 Mobil 0173 3290811. info@kinderhilfegomel.de. Weitere Hinweise zu Projekten in Osteuropa finden Sie unter www.zentrum-oekumene.de und bei Pfarrerin Birgit Hamrich, hamrich@zentrum-oekumene.de  oder 069 97651832.

Hier der QR Code zur Gottesdienstübertragung

Abendspaziergänge in der Passionszeit

Für alle, die Zeit mit sich und in der Natur verbringen möchten, bietet die Evangelische Kirchengemeinde Stockstadt am Rhein in der Passionszeit Abendspaziergänge an.
In diesem Jahr hat das Leid aufgrund der Corona-Pandemie viele bewegt und betroffen. Pfarrerin Auksutat lädt ein, die Zeit vor Ostern auch zum Nachdenken über das eigene Leben zu nutzen. Bilder für Auferstehung und Hoffnung auf ewiges Leben stehen im Zentrum ihrer kurzen Impulse. Nachdenken, schweigen und reden wechseln sich ab. Die Spaziergänge dauern eine gute Stunde, finden auch bei Regen statt und sind für alle mit normaler Gehfähigkeit geeignet. Die Termine können auch einzeln wahrgenommen werden.

Termine: Mittwoch 10.3. / Mittwoch 17.3. / Mittwoch 24.3. / und Mittwoch 31.3.

Treffpunkt: jeweils 17:30 Uhr am Parkplatz Stockstädter Brücke zum Kühkopf

Die Spaziergänge finden statt, sofern die staatlichen Vorgaben aufgrund der Corona-Pandemie dies erlauben.
Informationen unter www.stockstadt-evangelisch.de und in der Tagespresse

Anmeldung telefonisch im Gemeindebüro 06158-84535 oder per Mail an kirchengemeinde.stockstadt@ekhn.de

Groß Gerauer Echo vom 11.02.2021 – Grußbotschaften für Stockstädter Seniorenzentrum

Mitglieder der evangelischen Gemeinde Stockstadt schreiben und malen für Bewohner und Mitarbeiter. Ein Zeichen der Hoffnung und Aufmunterung, erklärt Pfarrerin Auksutat.

Von René Granacher

STOCKSTADT – Die knapp 100 Bewohner des Seniorenzentrums in der Schillerstraße sind nicht nur von den Einschränkungen betroffen, die auch für andere Einrichtungen gelten. Seit es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen ist, wurde eine noch stärkere Isolation der Pflegebedürftigen nötig. Um deren Alltag etwas fröhlicher zu gestalten, hat die evangelische Kirchengemeinde die Initiative ergriffen.

„Wir haben uns eine Aufmunterung für die Menschen ausgedacht“, erklärt Pfarrerin Ksenija Auksutat. „Zum einen Karten und Briefe, zum anderen Bilder von Kindern.“ Die Ergebnisse kamen am Dienstag im Seniorenzentrum an: 20 Bilder, 69 Karten und Briefe, alles sauber laminiert und darum gut zu desinfizieren. Dafür wurden die verschiedenen Gruppen der Kirchengemeinde aktiviert: „Gemalt haben Kinder der evangelischen Kita“, erzählt Auksutat, „geschrieben haben Mitglieder von Frauenhilfe, Kirchenchor, Alphakreis und Kirchenvorstand. Allen war es ein Anliegen, sich an der Aktion zu beteiligen.“

Das Ergebnis steht für Fröhlichkeit und Beisammensein: Blumenwiesen, Schmetterlinge und Herzen haben die Kinder gestaltet. Die Texte auf Briefen und Karten sollen Trost und Kraft vermitteln, nehmen oft auch Bezug auf die Hoffnungsbotschaft des christlichen Glaubens, etwa mit Engelsbildern. „Wir denken an euch!“, wird den Pflegebedürftigen vermittelt. „Es sollen aufmunternde Worte sein“, sagt die Pfarrerin, „die Hoffnung machen und zeigen: Du bist nicht allein.“ Es sei zugleich auch gedacht als Dank und Unterstützung für die Mitarbeiter der Einrichtung.

Diese Botschaft kam auch an: Geschäftsführerin Christine Drumm-Adam und Tanja Müller-Gruner als Leiterin des Sozialdienstes nahmen das Paket von Lichtblicken dankbar entgegen – pandemiegerecht in Schutzkleidung am gesperrten Hauseingang. „Die Menschen sind froh, mal etwas von draußen zu hören“, so Müller-Gruner. „Wir werden das gemeinsam mit ihnen anschauen, vorlesen und darüber sprechen.“ Da manche der Bewohner noch schreiben können, werde es sicher auch Antworten geben. „Vielleicht entwickeln sich sogar Brieffreundschaften daraus.“

Kirchenvorstandswahl 2021

Unsere Kandidatinnen / Kandidaten (vorläufiger Wahlvorschlag)

Am Sonntag (10.1.2021) stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl am 13. Juni 2021 im Rahmen der Gemeindeversammlung der Gemeinde vor.
Hier können Sie sich über die Kandidatinnen und Kandidaten informieren, sie sich bisher zur Kandidatur bereit erklärt haben:


Alle Informationen zur Kirchenvorstandswahl 2021 finden Sie hier…

130 Jahre Evangelische Frauenhilfe

Gottesdienst zum Jubiläum findet zu einem späteren Zeitpunkt statt

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Stockstadt am Rhein teilt mit, dass die Evangelische Frauenhilfe Stockstadt in diesem Jahr 130 Jahre besteht.

Ursprünglich sollte dieses Jubiläum im Gottesdienst am kommenden Sonntag (17.1.) gefeiert werden. Coronabedingt ist das leider nicht möglich. Die Feier anlässlich des Jubiläums der Frauenhilfe wird daher zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Der Gottesdienst am Sonntag (17.1.) findet dennoch – unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen – statt und wird von Pfarrerin Ksenija Auksutat geleitet.

Groß Gerauer Echo vom 8.1.2021 – Luther und der Schwedenkönig in Stockstadt

Luther und der Schwedenkönig in Stockstadt

Neben gotischer Ornamentik zeigen die Fenster der Stockstädter evangelischen Kirche zwei Verfechter des Protestantismus.

Von Charlotte Martin

STOCKSTADT – Die 1607/08 erbaute, mit Holzbänken bestückte, und in feiner, gotischer Form gehaltene Kirche der evangelischen Gemeinde Stockstadt weist sieben hohe Chorraumfenster mit und farbenprächtiger Rundbogenornamentik auf. Wer vor dem Altarraum Platz nimmt, dessen Blick mag hinaufschweifen zum gotischen Spitzbogenornament des Mittelfensters, wo Ähren und Trauben Brot und Wein das Abendmahl symbolisieren.

„Wenn ich morgens in die Kirche komme, richtet sich mein Blick gleich auf die Symbolik des Mittelfensters oder auch der Seitenfenster, wo etwa eine winzig kleine blaue Nelke das Auge erfreut“, sagt Pfarrerin Ksenija Auksutat. „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, von welchen mir Hilfe kommt“, zitiert sie dazu aus einem Psalm.

Links und rechts des Mittelfensters hinter dem Altar sind die hohen Fenster in Kleinformat mit den griechischen Buchstaben Alpha und Omega sowie mit dem Christusmonogramm in Verflechtung der griechischen Lettern Chi und Rho verziert. Die Offenbarung des Johannes – „Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende“ – sowie die Begrifflichkeit vom „Gesalbten“, vom „Messias“ aus dem Neuen Testament finden darin Ausdruck, erläutert die Stockstädter Pfarrerin.

Und doch – spirituelle Ornamentik und Symbolik sind letztlich nur Ummantelung der zentralen Glasmalerei zur Kirchengeschichte: Der Reformator Martin Luther Seite an Seite mit dem Schwedenkönig Gustav II. Adolf bildet in würdiger Pracht den Blickfang. Luther hält die Bibel in den Händen, der Schwedenkönig den Feldherrnstab. Denn: Die Reformation setzte sich nicht kampflos durch. „Das Porträt des Schwedenkönigs erinnert an die Flussüberquerung seiner Soldaten, die das Bollwerk der katholischen Spanier auf der anderen Rheinseite stürmten“, referiert Pfarrerin Auksutat. Was 1631 nahe Stockstadt geschah, sei ein unvergessenes Ereignis aus dem Dreißigjährigen Krieg, das sich ins kollektive Gedächtnis eingeprägt habe. „Gustav Adolf wurde hier gefeiert, denn Oppenheim war befreit, die Erzbischofsstadt Mainz erobert.“

Unter den Porträtbildern lesen wir: „Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen“ – ein Kirchenlied, das noch heute am Reformationstag nie fehlt. Ksenija Auksutat verweist parallel auch auf die Schwedensäule im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue, die 1632 auf Befehl Gustav Adolfs errichtet worden sei und die heute ein beliebtes Ausflugsziel ist.

Die drei mittleren Fenster des Altarraums sind die ältesten der Stockstädter evangelischen Kirche, berichtet die Pfarrerin weiter: „Sie wurden nach dem Zweiten Weltkrieg anstelle der durch die nahe Explosion einer Luftmine zerstörten Fenster eingesetzt.“ Indes: „Luther und der Schwedenkönig waren schon vor dem Zweiten Weltkrieg das Motiv des Mittelfensters.“

Gestiftet wurde das Fenster mit den imposanten Herren von der Stockstädter Firma J. F. Nold, das linke Fenster von der Evangelischen Frauenhilfe, das rechte von Gemeindemitgliedern. Glaskünstler war laut Signet A. Matheis aus Frankfurt.

Alle übrigen Fenster sind im Zuge der Kirchenrenovierung 1973/75 neu gefertigt worden, erläutert die Pfarrerin der Altrheingemeinde abschließend.


Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstands-Wahl 2021

Vorstellung der Kandidatinnen / Kandidaten

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Stockstadt am Rhein lädt ein zur Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Kandidatinnen / Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl 2021.
Die Gemeindeversammlung findet im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag, 10. Januar ab 12 Uhr in der Evangelischen Kirche statt.

Weitere Informationen zur Kirchenvorstandswahl 2021 finden Sie hier…

An(ge)dacht Januar 2021 – Gedanken zur Jahreslosung

Quelle: FUNDUS EKHN

Segen, der von Herzen kommt

Nach den schwierigen Monaten des vorigen Jahres beginnt das neue Jahr mit einer großen Hoffnung: Die Impfstoffe gegen die Covid-19-Viren sind da. Das Leben wird viele seiner gewohnten und wichtigen Abläufe zurückerobern.

Bei aller Klage über das, was schlimm und schwer daran war: Noch nie haben weltweit Forscher*innen und Regierungen so umfassend versucht, die Bevölkerung zu schützen. Es gab in früheren Zeiten Pest, Cholera, die Spanische Grippe. Doch dies ist die erste weltweite Krankheitswelle, die durch die vielen Vorsichtsmaßnahmen weltweit eingedämmt werden konnte.

Ich bin sehr dankbar dafür. Und ich gehe gerne mit dem biblischen Vers aus der Jahreslosung in das neue Jahr:

„Jesus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“
(Lukas 6,36)

Das Herz ist unser Lebenszentrum. Hier fühle ich, wenn mir etwas ans Herz geht. Bei schönen Dingen wird einem froh und leicht ums Herz, Glücksgefühle strömen von hier aus durch den ganzen Körper. Schlechte Nachrichten aber wecken auch Gefühle: Dann bekomme ich Mitleid und will helfen. Das meint das alte Wort von der Barmherzigkeit.

Vor einem Jahr hätte niemand vorhersehen können, was wenige Wochen später geschehen würde. Gesundheit und menschliche Nähe sind neu in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit geraten: Die Zerbrechlichkeit des Lebens. Dazu kam auch die Einsicht, wie gefährdet Infrastruktur, Wirtschaft und Zusammenleben sind. Viele wurden im Beruf ausgebremst. Nähe in der Familie musste ausgehalten und neu organisiert werden. Sportveranstaltungen sind abgesagt worden. Schule lag brach, Kultur fand im Internet statt.

Noch ist das nicht überstanden, weltweit schon gar nicht. Viele leisten immer noch Unglaubliches: im Gesundheitsbereich, in den Pflegediensten, bei den Forschungsteams und auch in Politik und Verwaltung. Aber es ist bergauf gegangen. Alle die ich kenne hoffen für dieses neue Jahr, dass das Leben sich weiter normalisiert. Und zugleich haben fast alle gemerkt, dass die Welt näher zusammengerückt ist. Ein Land, ein Kontinent allein kann die Pandemie nicht bekämpfen.

Und so ist es aus meiner Sicht auch mit allen großen Herausforderungen der Zukunft. Die Klimaveränderungen, die gerechte Versorgung aller Menschen mit Essen, Gesundheit, Bildung und Wohlstand. Das können nur viele gemeinsam sichern und verbessern.

Jesus sagt: Öffne dein Herz. Lass dich anrühren vom Leid der anderen. Lass dieses Mitgefühl, deine Hände und deinen Verstand tätig werden. Denn so ist Gott: Barmherzig, gnädig und gütig. Daran erinnert die Jahreslosung uns als Gottes gute Geschöpfe.

Pfarrerin Ksenija Auksutat

Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstands-Wahl 2021

Vorstellung der Kandidatinnen / Kandidaten

Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Stockstadt am Rhein lädt ein zur Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Kandidatinnen / Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl 2021.
Die Gemeindeversammlung findet im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag, 10. Januar ab 12 Uhr in der Evangelischen Kirche statt.

Der Benennungsausschuss macht hiermit den vorläufigen Wahlvorschlag bekannt. Zur Kandidatur haben sich bislang folgende Personen* bereit erklärt:

Petra Brettnich (62 Jahre), Verwaltungsangestellte, Mittelweg 25, Stockstadt Björn Dech (43 Jahre), Verwaltungsangestellter, Rheinstr. 5, Stockstadt
Karin Dirfard (70 Jahre), Rentnerin, Berliner Str. 13, Stockstadt   
Marion Evraert-Rabe (67 Jahre), Rentnerin, Hessenring 60, Stockstadt
Roger Funk (67 Jahre), Rentner, Kleingasse 12, Stockstadt
Günter Hammann (51 Jahre), Bankkaufmann, Kirchgasse 20a, Stockstadt
Heike Hartung (54 Jahre), Controllerin, Sudetenstr. 59, Stockstadt
Richard Hefermehl (62 Jahre), Betriebsleiter, Weiterstädter Weg 5, Griesheim
Ruth Henninger (59 Jahre), Krankenschwester, stellv. Leiterin Fachschule, Wilhelmstr. 59, Stockstadt
Ellen Lautenschläger (61 Jahre), Rentnerin, Königsberger Str. 9, Stockstadt
Rainer Lortz (56 Jahre), Schreinermeister, Oberstraße 47, Stockstadt
Dr. Otmar Nassau (65 Jahre), Zahnarzt, Hessenring 12, Stockstadt
Doris Pagan (64 Jahre), Rentnerin, Falltorweg 26a, Stockstadt
Paul Prigionieri (53 Jahre), Automechaniker, Pariser Str. 33, Stockstadt

(*in alphabetischer Reihenfolge; das jeweils angegebene Alter ist das Alter am Wahltag im Juni 2021.)

Bei der Gemeindeversammlung können weitere Vorschläge schriftlich eingereicht werden.


Alle Informationen zur Kirchenvorstandswahl 2021 finden Sie hier…